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Am Samstag dem 20.03.2010 wurde eine Inspektion bei allen Wehren der Gemeinde durchgeführt. Die Zandter, Dörndorfer und Bitzer machten im Anschluss an deren Inspektion dann eine gemeinsame Übung am Stadel am Ortseingang Zandt von Denkendorf kommend. Die Denkendorfer, Gelbelseer und Schönbrunner Feuerwehrern machten dann nach ihrer Inspektion eine gemeinsame Übung am Stadel Ortsausgang Schönbrunn Richtung Tratz.
Die Inspektion schafften die Brunner Dank ihrer hervorragenden Ausbildung, der intensivsten Übungsdisziplin und der hervorragenen individuellen Leistungen aller Beteiligten mit Bravour.
Hier die unermüdlichen und stets erfolgreichen Retter in Aktion.
Und rein zufällig auf Band aufgenommen das überschwänliche Lob an den Vorstand.
Wie bei jeder Rettungsaktion gab es auch in Schönbrunn viele Schaulustige. Das ist in Schönbrunn stets ein grosses Problem, einfach bedingt durch die metrolpölige Lage und dem daraus resultierendem Dauerverkehr.
Verkehrsinfarkt in Schönbrunn - wie jeden Werktag zur Rush Hour. Die Retter bahnen sich ihren Weg durch die Blechlawine.
Hier deutlich erkennbar die arbeitsteilige Auffächerung der Tätigkeiten der Schönbrunner Vorzeigewehr. Kollege Nagler dirigiert aufrund seiner natürlichen Autorität locker durch die Unglückssituation. Die Helden wirken routiniert entspannt.
Nachdem der Taktstock wieder im Köcher verschwand dann ein aussergewöhnlicher Stillstand für das Pressebild.
Hier die Unterstützung für die Schönbrunner Feuerwehr aus aller Herren Länder: Denkendorf und Gelbelsee. Alle warten auf die Kommandos aus den Kehlen der Schönbrunner Kommandantschaft.
Geschickt und graziös setzt sich die Schönbrunner Wehr an die Spitze der Katastrohenhilfe. Unermüdlich und immer bereit alles zu geben. Durch intelligente Fahrzeugauswahl sind die Brunner immer flexibel und schnell am Einsatzort. Hier auch sehr deutlich zu erkennen: die Brunner gaaanz vorne!
Hier der 2. Vorstand der FF-Schönbrunn nachdenklich bis unter die Helmspitzen rast er zum Einsatzort.
Auch beim Aufbau von innovativsten Rettungsinstrumentarien: die Brunner immer ganz vorne!
Die anderen Wehren: mit einem kleinen Rückstand aber auch immer zuverlässig einsatzbereit.
Die Lage ist im Griff. Alle Handgriffe sitzen wie aus dem FF, in der FF.
Leider war Julian Weber wohl beim Spielen im Stadel und hat sich dann über diesen Einsatz dermassen gefreut, dass er vor Aufregung oder Begeisterung zusammengebrochen ist. Kein Thema für die Denkendorfer. Sie holen den Burschen locker aus dem Gefahrenbereich.
Scheinbar hat der Graf gerade vorher nebendran geodelt, drum setzt sich der erfahrene Feuerwehrist einfach ein Gasmäskchen aufs Näschen.
Alles locker im Lot. Nur der Kollege im blauen Westchen muss wohl recht dringend bieseln. Woher käme eine dermassen beeindruckende Fontäne sonst?
Hier nun alle Wehren beim Showdown.
Der Bernhard beleuchtet sich ein bisserl selbst. Für was hätte er auch sonst diesen Megastrahler. Da kann man schonmal mit seinem gepflegten Äusseren punkten.
Nach der Übung sind alle Aktiven im Brunner Dorfhaus zum Essen und Trinken noch zusammengesessen. Auch hier hatte der Schönbrunner Maschinist alles im Griff. Man beachte die relative Höhendifferenz zwischen Bernhard und seinem Getränk.
Im Grossen und Ganzen ist alles gutgegangen, in Denkendorf gab es einen Verletzten und in Zandt hat sich der Pressevertreter ein bisserl verstolpert, da er zeitmässig ein bisserl knapp dranwar - ansonsten war es eine gelungene Inspektion!
Danke an alle Beteiligten und Helfer - wir hoffen, dass alle Inspektionen zu solch einer Zufriedenheit der Prüfer gemeldet werden können!!!
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